Als Mitarbeiter in einem Autohaus ist man dem fahrbaren Untersatz ganz besonders zugetan – möchte man meinen. Beim Autohaus Osenstätter in Traunstein ist das sicherlich der Fall. Gleichzeitig aber legt man hier Wert auf unmotorisierte Bewegung. So ist die Firma nicht nur Partner des Firmencups im Rahmen des EBERL Chiemsee Triathlon. Zahlreiche Mitarbeiter haben sich sogar zu einer Firmensportgruppe zusammengetan, die sich zum regelmäßigen Training trifft und gemeinsam an Events teilnimmt. Wir haben uns mit Marketing Leiter Ronny Steidl unterhalten und ihn gefragt, wie der Betriebssport den Firmenalltag verändert hat. 

Hallo Herr Steidl,

Beim letztjährigen Firmenlauf war das Autohaus Osenstätter mit zwei Teams am Start. Nehmen sie auch 2019 am größten Betriebsausflug der Region teil?

Ja, wir werden auch in diesem Jahr wieder an den Start gehen. Der Termin steht schon seit letztem Jahr fest in unserem Kalender.

Sie waren selbst mit am Start. Was hat Ihnen bei dem Event gemeinsam mit Kollegen besonders gut gefallen?

Das schöne beim Firmenlauf ist, dass es um nichts geht. Außer um den Spaß an der Bewegung. Man trifft sich am Abend mit anderen Firmen, läuft eine überschaubare Runde und hat Spaß. Zusätzlich hat man die Möglichkeit mit anderen sportbegeisterten Leuten in Kontakt zu treten und sich auszutauschen. Völlig ungezwungen und ohne Konkurrenzdenken.

Ein Mal im Jahr ein Team-Event zu machen, ist längst nicht alles. Beim Autohaus Osenstätter wird ganzjährig etwas für die Mitarbeitergesundheit getan. Ein Mal pro Woche treffen sich Mitarbeiter zum gemeinsamen Sport. Wie kam es dazu?

Wir sind von Beginn an mit dem Eberl Chiemsee Triathlon verbunden und unterstützen die Organisation. Zusätzlich richten wir jedes Jahr den Osenstätter Firmencup im Rahmen des Eberl Chiemsee Triathlon aus. Was liegt da näher, als auch selbst an den Start zu gehen? 

Firmenlauf Chiemgau 2018

Anfangs wurden wir durch den Veranstalter unterstützt und in einer Art Pilotprojekt auf den Triathlon vorbereitet. Daraus hat sich ein Automatismus entwickelt und wir treffen uns immer noch regelmäßig zum Training. So findet im Winterhalbjahr wöchentlich ein Zirkeltraining statt und in der warmen Jahreszeit gehen wir raus und treffen uns zum Laufen oder Radfahren oder gehen auch Mal gemeinsam auf den Berg. Dabei ist es wichtig, dass jeder freiwillig mitmacht und niemand zu irgendetwas gezwungen ist. Wir wollen einfach Spaß an der Bewegung haben. Und das funktioniert. Meine Kollegen fragen regelmäßig bei mir nach, was als nächstes ansteht.

Wie hat sich der Betriebssport im Firmenalltag und vielleicht sogar darüber hinaus auf Sie und Ihre Kollegen ausgewirkt? 

Er baut Hemmschwellen ab. Man geht ungezwungener miteinander um. Bei uns machen Kollegen aus allen Abteilungen miteinander Sport. Das verbindet und man kann den alltäglichen Stress in der Arbeit gut kompensieren. Viele von uns sitzen den ganzen Tag am Schreibtisch und da ist der Sport ein guter Ausgleich. Zusätzlich nehmen wir auch gemeinsam an diversen Sportveranstaltungen wie zum Beispiel dem Firmenlauf, der Chiemgau Team Trophy oder dem Red Bull Wings for Life Lauf teil. 

Vielen Dank für das Interview.

Betriebssport lohnt sich. Seien Sie und Ihre Kollegen dabei beim größten Betriebsausflug der Region! Mehr Informationen und die Anmeldung finden Sie unter firmenlauf-chiemgau.de.

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